November 2019

  • NORDLICHT
    ABENDKASSE

    JOG Junges Orchester Graubünden

    Samstag 23. November 2019, 19 Uhr

    Nach dem Kurzprogramm am Langen Samstag, hier das "Nordlicht" nochmal in ganzer Länge. Das JOG und die Tänzerinnen Emma Skyllbäck und Hella Immler aus St. Gallen wollen das Nordlicht erleben, jetzt, wo die Tage nicht mehr lang sind. Doch welche Musik kann helfen? Wieso eigentlich Musik? Oder besser Tanz, Gesang, Humor? Dirigent: Mathias Kleiböhmer.

     

     

  • Ongaku Kyogen - SCROOGE

    Nach der Erzählung „Christmas Carol“ von Charles Dickens

    Sonntag, 24. November 2019, 17 Uhr                                                      AUSVERKAUFT!

    Der alte, geizige Geschäftsmann Scrooge will nichts von Weihnachten, dem Fest der Freude und Liebe, wissen. In der Weihnachtsnacht erscheint ihm der Geist des verstorbenen Geschäftspartners Malin, der ihn vor den Strafen warnt, die seiner im Jenseits harren, falls er seine Lebensweise nicht ändert. Dann erhält Scrooge Besuch von den drei Geistern der Weihnacht, die ihn in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft führen. Werden diese Begegnungen ihn zu einem anderen Menschen machen?

    Ongaku-Kyōgen (Musik-Kyōgen) verbindet die zeitgenössische europäische Musik mit der alten japanischen traditionellen Bühnenkunst. Die suggestive Kraft der Musik, die Sprache und Bewegungen der Kyōgen-Schauspieler lassen das Publikum die innere Verwandlung des Scrooge miterleben. 

    Musik Walther Giger („Weihnachtslied“)
    Dramaturgie Koichi Nagaya

    mit
    Kyōgen Juro Zenchiku (Scrooge)
    Daijiro Zenchiku (Malin, drei Geister, Erzähler)

    Violine Noriko Kawamura
    Akkordeon Tomomi Ota
    Kontrabass Fumio Shirato

    Mitveranstalter Bündner Japan-Freunde

    Information: www.gmkonzerte.ch

Dezember 2019

  • ABSURD LAUT CAMUS von pulp.noir

    Industrial Jazz_Spoken Word_Expanded Video

    Freitag, 6. Dezember 2019, 20 Uhr

    multi-art Performance über die Zwecklosigkeit und ihren Nutzen

    Unter dem Eindruck galoppierender politischer Rückschritte und persönlicher Rückschläge folgt die Gruppe pulp.noir Albert Camus’ Aufruf, trotz aller Zwecklosigkeit entschlossen und mit Leidenschaft zu handeln. Das heisst, die fünf Performer*innen bemühen sich letztlich zwar vergeblich, wenn sie aus Spoken Word, Industrial Jazz und Expanded Video eine absurde Welt des Verfalls dekonstruieren. Doch die Lebendigkeit und Intensität, mit der sie sich gegen das Scheitern auflehnen, wiegen die Zwecklosigkeit bei weitem auf.

    Expanded Video Julia Maria Morf, Spoken Word Meret Hottinger, E-Gitarre Eric Hunziker, Keyboards Luzius Schuler, Schlagzeug Paul Amereller, Sounddesign Simon Huber/ Thomas Winkler, multi-art Komposition Thomas Fischer

    pulp.noir operiert an der Schnittstelle zwischen den Künsten und behandelt Fälle des allzu Menschlichen sowie akute gesellschaftspolitische Fragen mit multimedialen Methoden. Dabei kommen statt einfacher Antworten viel Absurdes und Surreales zutage, – aber immer auch triftige Gründe, um mit voller Kraft dagegen anzuspielen.

    www.pulpnoir.ch

  • Stoppel & Bart
    ABENDKASSE

    Samstag 7. Dezember 2019, 20 Uhr

    «Stoppel & Bart», alias Christoph Battaglia und Jürg Meili, kombinieren schnelle Gitarren- Riffs mit schillernden Rhythmen, um einen Stil zu kreieren, der sich in der Performance ihrer Songs sowohl an Flamenco-Klängen, als auch beim Jazz und Blues bedient.  ...und irgendwie klingt ihre Musik auch öfter wie Led Zeppelin.   www.stoppelundbart.ch

  • THÉ DANSANT - №8

    Sonntag 8. Dezember 2019, 17 Uhr

    mit dem Salonorchester "Kur&Tanz"
    Sonntag 08. Dezember 2019 / 17.00h

    Die Tage sind kurz, das Wetter kalt und feucht, aber in der Postremise wird wieder getanzt! Zwei Stunden lang spielt das wunderbare Salonorchester für Sie Walzer, Polka und Mazurka.
    Federführend ist der Churer Klarinettist Franco Mettler, der auf einen fast unerschöpflichen Schatz Kaffeehaus-Literatur zurückgreifen kann.

    Eintritt: CHF 25.- / StudentInnen 15.- / Kulturlegi 8.-

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Vorschau Februar 2020

  • Kolumbus und die Schmetterlinge

    Text und Regie : Ferruccio Cainero

    Mittwoch 19. Februar 2020, 20 Uhr

    Kolumbus und die Schmetterlinge ist eine spannende und dramatische Erzählung über die Entdeckung Amerikas und über die immensen Folgen, die diese Eroberung für die Bewohner dieses Kontinents mit sich brachte.
    Ist die Entdeckung Amerikas wirklich eine Erfolgsgeschichte?
    Es geht um Geldgier und Macht, Gleichgültigkeit und Ignoranz, Respekt und Toleranz.
    Interpretazion  :  Ferruccio Cainero ; Alex Muenango

Junges Orchester Graubünden |23. November 2019

SCROOGE | 24. November 2019

ABSURD LAUT CAMUS / 6. DEZ. 20h

STOPPEL UND BART | 7. DEZEMBER 2019

Thé Dansant | 8. DEZEMBER 17h

Kolumbus und die Schmetterlinge | 8. Februar 2020


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